Tag zehn, oder Eile mit Weile

Also, in Asahikawa scheint auch Tags über kaum was los zu sein. Wir wollten uns zwei Sachen hier anschauen, das Ainu Museum und eine Sake Brauerei. Zum Glück gibt es ja hier ein Turi Bus. Zumindest haben wir das gedacht. Wie sich herrausstellte, kann man mit den Turi Bussen, die nur einmal pro Stunde fahren keine zwei Sachen in vier Stunden ansehen, da beide Ziele nicht Teil einer Linie sind. Doch wir fanden eine Lösung.
Erst fuhren wir zum Ainu Museum.

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Die Ainu sind die Uhreinwohner Hokkaidos. Vom Gesicht her unterscheiden sie sich scheinbar kaum vom normalen Japaner, aber die Sachen aus dem Alltäglichen Leben unterschieden sich doch sehr. Die Kleidung war dem kalten Winter angepasst und selbst Löffel und Gabel gab es bei den Ainu wohl, während im Rest Japans zum essen nur Eßstäbchen genutzt wurden. Als Kyudoka viel mir die Schlichten Bögen auf. Die sehen fast so aus, wie die Bögen die sich kleine Kinder basteln.

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Als wir wieder am Ausgangspunkt der Turi Busse waren, liefen wir so schnell wir konnten zur Sake Brauerei. Zwar war die Sake Brauerei auf einer zweiten Turi Bus Linie am Ende der Rute, aber dadurch auch in Laufreichweite das Startpuktes.

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Innendrin gab es ein paar nette Sachen zu sehen, wie einen traditonell eingerichteten Raum und viel Sake Geschir.

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Wir bekamen sogar eine Kostprobe. Die hat so gut geschmeckt, dass wir uns fast schlecht gefühlt haben, als wir nichts kauften.
Danach setzten wir uns mal wieder in den Zug, und das unvorstellbare passierte, der Zug kam zu spät im Ziel, Hakodate, an. Es gab, so fern wir das richtig verstanden haben, einen Peranen schaden. Aber die Verspätung war in etwa nur 20min.
In Hakodate waren wir ja schon vor drei Tagen, aber da wir wussten, daß wir hier wieder aufschlagen haben wir eine Sehenswürdigkeit das letzte Mal ausgelassen, die Hakodate Seilbahn Station. Die Station ist auf Mt. Hakodate. Bei Nacht wir hier einem ein Wunderbarer Ausblick auf die Stadt beschert.

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Tag neun, oder nördlich, nördlicher, Wakkanai

So, ich bin wieder aus dem Grab gestiegen. Mit den 2m länge der Kapsel haben die ein bischen geflunkelt, waren wohl eher 1,70m. Ansonsten lässt es sich recht gut schlafen, es sei den man ist im Gegensatz zu mir größer als 1,70m. Danach saßen wir lange in Zügen um nach Wakkanai zu kommen.

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Das einzige besondere an Wakkanai ist, Wakkanai ist die nördlichste Stadt Japans, so weit nördlich, dass es hier sogar Straßenschilder mit russischer Schrift gibt.

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Ansonsten ist dieser Ort so klein, dass wir in 45min Wartezeit den Tempel auf der anderen Seite der Stadt besucht haben. Der nördlichste Tempel ,laut eigenen angaben.

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Nun, auf was haben wir in Wakkanai gewartet? Auf den Bus nach Kap Soya, dem nördlichsten Punkt Japans.

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Von hier aus kann man sogar Russland sehen:

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Das ganze hat zwar viel Zeit gekostet, war aber trotzdem ein nettes Erlebnis. Können bestimmt nicht viele von sich sagen, dass sie am nördlichsten Punkt in Japan waren und dem wahrscheinlich nördlichsten Tempel.
Die Übernachtung ist diesmal in Asahikawa. Hier ist schon um 21Uhr total tote Hose. Mal sehen ob es am Tag dafür hier so richtig was los ist. Bis dann, euer Xerber.

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Tag neun, oder nördlich, nördlicher, Wakkanai

So, ich bin wieder aus dem Grab gestiegen. Mit den 2m länge der Kapsel haben die ein bischen geflunkelt, waren wohl eher 1,70m. Ansonsten lässt es sich recht gut schlafen, es sei den man ist im Gegensatz zu mir größer als 1,70m. Danach saßen wir lange in Zügen um nach Wakkanai zu kommen.

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Das einzige besondere an Wakkanai ist, Wakkanai ist die nördlichste Stadt Japans, so weit nördlich, dass es hier sogar Straßenschilder mit russischer Schrift gibt.

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Ansonsten ist dieser Ort so klein, dass wir in 45min Wartezeit den Tempel auf der anderen Seite der Stadt besucht haben. Der nördlichste Tempel ,laut eigenen angaben.

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Nun, auf was haben wir in Wakkanai gewartet? Auf den Bus nach Kap Soya, dem nördlichsten Punkt Japans.

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Von hier aus kann man sogar Russland sehen:

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Das ganze hat zwar viel Zeit gekostet, war aber trotzdem ein nettes Erlebnis. Können bestimmt nicht viele von sich sagen, dass sie am nördlichsten Punkt in Japan waren und dem wahrscheinlich nördlichsten Tempel.
Die Übernachtung ist diesmal in Asahikawa. Hier ist schon um 21Uhr total tote Hose. Mal sehen ob es am Tag dafür hier so richtig was los ist. Bis dann, euer Xerber.

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Tag acht, oder so alt wie die Berge

Hier bin ich wieder. Heute ging es weiter nach Norden. Wir machten einen kleinen Zwischenstop in Toya. Wenn man sich die Karte von Toya anschaut könnte man schon darauf kommen, was an diesem Ort besonders ist.

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Ja, ich kann auch kaum glaube, dass es keine riesiege Caldera ist ^^. Spaß bei Seite, Toya liegt in mitten einer riesigen Caldera eines Vulkans der vor 100.000-200.000 Jahren entstand. Die Inseln in der Mitte sind ein Produkt eines Ausbruches vor etwa 40.000 Jahren. Die Inseln geben ein schönes Motiv von vielen Orten aus.

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Aber wer nun glaubt, ach das ist doch lange her und da passiert doch nichts mehr, der irrt. Der Ort weißt immer noch hohe vulkanische Aktivität auf. Hier ein Beispiel, dieses Gebäude wurde vor einigen Jahrzehnten durch einen Ausbruch zerstört.

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Wenn man weiterhin etwas weiter nach Oasten geht, so entdeckt man diesen kleinen Berg:

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Dieser Berg entstand 1977 bei einem Ausbruch und wuchs dann zwei Jahre lang auf seine heutige Größe an. Dabei legte er sich noch zwei weitere Spitzen zu. Also wenn ihr Jahrgang 77 seid, seid ihr so alt wie ein Berg in Japan. Er ist weiterhin aktiv, die kleinen weißen Streifen an seinen Flanken sind keine Wolken sondern Gas Wolken aus dem inneren.
Mit der Seilbahn ging es dann weiter auf den benachberten Usu-san, der in den letzten 100 Jshren viermal ausbrach.

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Auf dem Usu-san ist ein schöner Kraterrang Wanderg. Mit einer lannnngggeeennn Treppe.

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Die wir leide auch wieder rauf mussten. Daher gönnten wir uns mal wieder ein Eis. Diesmal dieses:

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Welche Sorte haben wir uns da diesmal ausgesucht? Diesmal ist es recht langweilig, Milcheis. Also nicht als Eis Art sondern als Geschmacksrichtung. Aber mit der guten Hokkaido Milch.
Der Ort ist wirklich schön, nur ist alles sehr weitläufig und die Busse fahren selten, daher sollte man vieleicht das nächste mal eine Übnachtung einplanen um die Landschaft und die Vulkane zu genießen und die Onsen, die wir aus Zeitgründen diesmal nicht aufsuchen konnten, grrrrr.
Abends setzten wir dann nach Sapporo über. Zum Abendessen gab es „Dschingis Khan“. Ja wir haben den Hunnen König gegessen. Natürlich nicht wirklich. Es handelt sich einfach um Lammfleisch, was man auf einer Platte selbst brät.

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In Sapporo hat uns Queddy in einem Kapsel Hotel unter gebracht. Ja, die berühmten Kapsel Hotels, dies ist mein Zimmer:

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Gemütliche 100*100*200cm die ich hier mein eigen nennen darf. Ohh und ich habe auch einen Schrank:

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Aber mal davon abgesehen, hat man hier recht gute Ausstattung und ein traditionelles japanisches Bad, sprich erst draußen waschen und dann in die große Badewanne mit heißem Wasser steigen. Vieleicht erkläre ichmal wie die japanische Badekultur funktionieret. Ansonsten sag ich euch morgen, wie man so in einem Sarg ehh ich meine in einer Kapsel schläft. Bis dann, euer Xerber.

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Tag sieben, oder auf dem Nordmeer Weg

Hallo allerseits, vieleicht hat es der ein oder andere gemerkt die letzten zwei Tage hatte ich nichts gepostet. Liegt daran, dass ich kein Internet in den Hotels hatte. Das ist auch der Grund warum ich Tag fünf und sechs vertauscht habe, die Einträge waren hier schon fertig auf meinem iPad gespeichert, nur musste ich noch hochladen.
Nun gut wie dem auch sei. Nachdem wir gestern auf dem Osore-san waren haben in Aomori übernachtet. Zu Aomori gibt es nicht viel zu sagen, daher weiter zum heutigen Tag. Diesmal führte uns die Zugfahrt durch einen Tunnel nach Hokkaido, die nördliche der vier Hauptinseln. Um genauer zu sein sind wir erstmal nach Hakodate gefahren. Hakodate gehörte zu den ersten Häfen, die für westliche Handelschiffe geöffnet wurden. Da ausserdem Hokkaido erst relativ spät besiedelt wurde, was vor allem auf den harten Winter zurück zu führen ist immerhin hat sich die Zentralheizung in ganz Japan nur hier durchgesetzt, war der Einfluss der westlichen Händler und Abgesanten sehr hoch. So stant hier zum Beispiel eine Festung im westlichen Stiel.

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Was die Japan natürlich nicht daran hindert dort japanische Gebäude rein zu stellen.

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Auch haben es hier verschiedenste Kirchen hin geschaft.

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Was wirklich interessant aussieht ist die Mischung aus japanischen Bauelementen und westlichen.

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Ahh, bevor ich es ganz vergesse. Queddy hat sich heute an dieses Eis ran gewagt:

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Und die Antwort auf die frage welcher Geschmack das diesmal ist lautest: Tintenfisch Tinte. Laut Queddy schmeckt es nicht nach Tintenfisch, aber zumindest schmeckt es gut, Vanille artig wohl.

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Tag fünf, oder das Umi ruft

Ab heute geht das herrum reisen los. Als erstes verschlug es uns noch Matsushima. Matsushima ist eine kleine Stadt nahe Sendai. Berühmt ist es für seine wunderschöne Buch, eine der drei schönsten Orte Japans.

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Ich weiß nicht wie gut das aussieht aber ich will hier mal ein Panoramafoto reistellen.

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An der gleichen Stelle fanden wir eine Gottesambeterin.

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Wir liefen durch diese kleine Stadtund genossen die schöne Bucht. Dabei fanden wir einen japanischen Teeladen, da gab es dann für uns grüner Tee und Dango, hmm war das gut.

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Später ging es über eine lange rote Brücke auf eine Insel wo wir weiterhin die Bucht betrachteten.

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Alles im allen eine schöne kleine Stadt. Der Zunami hat hier glücklicher weise kaum gewütet obwohl einigen Bäumen am Strand das Salzwasser garnicht gut bekommen ist. Wer nach Japan kommt sollte sich überlegen einen Tag für diesen Ort einzuplannen.
Am Abend gingen wir dan zu unserem heutigen Hotel in Morioka. Von dem Mann an der Rezeption ließen wir uns dann den Weg zu einem Wanko-Soba laden weisen. Die Geschichte von Wanko-Soba stell ich wohl noch als einen Zusatz rein. Aber jetzt begnüge ich mich mql nur mit den „Spielregeln“. Ja dieses Gericht hat Spielregeln. Man bekommt eine Schüssel, wenn diese leer ist, schüttet die Kelnerin eine kleine Schüssel Soba hinnein. Es gibt noch Toppings von dem man sich immer ein bischen zu den Soba gibt, da Soba kaum Eigengeschmack haben. 15 der kleinen Schüsseln entsprechen einer normalen Portion Soba. Man bekommt immer wieder nach geschenkt. Die einzige Möglichkeit das zu verhindern ist den Deckel der eigenen Schüssel auf die Schüssel zu legen. Das darf man aber nur, wenn die Schüssel leer ist. Vieleicht seht ihr nun wo das Problem ist, in diesem Moment legt die Kellnerin wieder eine Portion drauf. Es ist also ein Wettrennen zwischen Esser und Kellnerin. Da man zum Schluß ein Urkunde zur Anzahl der verschlungenen Schüsseln bekommt hat man natürlich auch einen Anreiz mehr zu essen. Queddy schafte 75 Schüsseln, sprich 5 normale Portionen. Bei mir war dort noch lange nicht Schluß. Zuerst zielte ich 60 Portionen an. Aber da ich noch gut konnte setzte ich mein Ziel auf 75 hoch. Auch hier ging es mir noch sehr gut und ich sagte mir: „Hey, 90 ist doch nicht mehr so weit.“ Das die Kellnerin einen anfeuert macht alles noch schlimmer ^^. Bei 90 war mein Ehrgeiz geweckt, mein neues Ziel waren 100 Schüsseln. Es wurde immer schwerer die Schüsseln zu beenden. Zwar fragte die Kellnerin, ob es meinem Magen gut geht, aber welcher Kerl wird einer Kellnerin gestehen, dass er kurz vor seinen Grenzen ist. Ich schaffte 100 Schüsseln und wollte den Deckel drauf setzten, plötzlich war da wieder eine Portion Soba drin. Ich ergab michmeinem Schicksal und schlürfte auch diese Portion runter. So schnell ich konnte schnappte ich mir den Deckel und setzte ihn auf die Schüssel. Da meinte die Kellnerin: „Da ist aber noch ein bischen Soba in der Schüssel.“ Ha, so einfach lass ich mich nicht reinlegen. Ich zeigte ihr die Schüssel, machte den Deckel wiedet auf und sofort wiedet zu. Damit war das Spiel beendet und ich hatte 101 Schüssel Wanko-Soba geschlürft, 6,7 normale Portionen. Dafür bekam ich nicht nur eine Urkunde sondern einen Pokal in Form eines kleinen Holz Schildes. Ein wirklich interessantes Essen.

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Tag sechs, oder Himmel & Hölle

Am Morgen haben wir seit Tagen mal wieder ein Frühstück gemacht. Es gab Yaki-Soba Pan und Mellon Pan.

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Wie das Zeug schmeckt? Besser als man glaubt. Es ist wirklich nettes Brot. Bei Yaki-Soba pan handelt es sich um Brotmit gebratenen Soba Nudeln drin. Die Soße der Soba macht es sechr schmackhaft und herzhaft. Mellon pan handelt es sich um ein süßes Brot was nicht nach Melone schmeckt.
Das alles aßen wir im Schloßpark von Morioka.

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Das Schloß steht zwar nicht mehr, aber der Park ist nett anzusehen. Dort traffen wir auf einen alten Mann der uns von selbst ansprach. Man waren wir verwirrt. Er führte uns an einen Ort im Park, von dem man aus den Ber sehen kann dem diese Region seinen Namen verdankt, Iwate-san.
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Danach ging es in den Norden, unser Weg führte uns auf die Shimokita Halbinsel. Erst reisten wir mit dem Zug in Shimokita. Dort stiegen wir in einen Bus der uns durch die Wildnis fuhr.

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Am Ende der Fahrt kamen wir auf dem Osore-san an. Diesen Ort mit Worten zu beschreiben ist schwer. Vieleicht helfen diese Bilder mir dabei.

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Kaum kommt man an diesem Ort an, bemerkt man einen Geruch nach Schwefel. Wie sich später herraus stellte handelt sich um heiße schwefelhaltige Quellen, die für den Geruch zuständig ist.

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Der See ist umgeben von acht Bergen, im Zentrum sind 108 heiße Quellen und der See besitzt sogar einen Strand. Nach dem Glauben der Leute stehen die acht Berge für acht Blätter eines Lotus und Symbolisieren damit Buddas Welt. Die 108 Quellen stehen für 108 Sünden in der Welt und die zugehörigen Höllen. Der See mit seinem Strand hingegen den Himmel. Wen wundert es da noch, dass Osore-san als einer der drei heiligsten Orte Jspans gilt. Der Ort ist umgeben von einer geisterhaften Stille, welche nur von dem ein oder anderen Raden gestört wird. In mitten dieser Landschaft steht ein Tempel.

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Die Leute aus der Gegend glauben, dass die Seelen aller Toten hier her kommen, weshalb die Leute versuchen hier Kontakt zu ihren verstorbenen Angehörigen zu erlangen. Beider Atmosphäre die dieser Ort besitzt bin ich sogar ein bischen gewillt den Leuten zu glauben.
Das alles bekommt noch ein i-Tüpfelchen durch die Onsen (japanisches Wort für heiße Quellen und da diese mit nichts vergleichbar ist, was ich kenne bleibe ich beim japanischen Wort) die man hier besuchen kann. Da ausser Queddy und mir niemand im Bad war und sonst niemand aufpasste, konnte ich sogar ein paar Fotos mach.

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Man beachte bitte die entspannten dümmlichen Gesichtsausdrücke.
Ob es nur wirklich Geister an diesem Ort gibt oder dieser Ort wirklich heilig ist kann ich nicht beantworten, schlußendlich handelt es sich hier um Glauben. Wasaber nicht ab zu streiten ist, dieser Ort hat eine sehr interessante Presenz und wirkt fast Surreal, Wald teifft auf trostloses mit Schwefel benetztes Gestein, trifft auf einen See mit Strand und das alles in einer Stille die jeden Laut im Keim zu ersticken scheint. Ein Teil meines Geistes ist auf jeden Fall für immer an diesem Ort und seine Onsen gebunden.

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Tag vier, oder der San ruft

Heute ging es zur größten Sehenswürdigkeit Japans. Das meine ich sowohl im übertragenen Sinne als auch im wörtliche. Das heutige Ziel war Fuji-san. Dank Queddy’s Bemühungen schaften wir es die Bustickets zu bestellen. Da die Frau am Telephon nur japanisch sprach, war das wirklich eine Leistung.
Schon aus der Ferne sahen wir Fuji-san.

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In Kawaguchiiko angekommen fuhren wir gleich mit der Bahn zurück nach Fujiyoshida. Denn ich wusste, da werde ich diese Pagode finden:

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Eigentlich ist so eine Pagode hier in Japan nichts besonderes. Also wieso wollte ich unbedingt hir hin? Um dieses Bild zu schießen:
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Wer immer noch nicht weiß warum das so toll ist, der schaue sich meinen ersten Blogeintrag an.

Danach ging es zum Tempel der den Eingang zum alten Pilger Pfad darstellt.

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Da die offizielle Zeit zum Besteigen des Fuji schon vorbei ist machten wir keinen Versuch eines Aufstieges. Statt dessen sprangen wir auf einen Bus um zwei Lava Höhlen in Aokigahara zu besichtigen. Aokigahara ist der Wald der sich vor dem Fuji erstreckt. Es ist ein sehr dicht und wild gewachsener Wald.

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Nach einer kurzen Wegstrecke kamen wir bei der Windhöhle an. Der Abstieg in die Höhle war für manchen recht anstrengend, da nasser Boden, tiefe Decke und 0 Grad Celsius gegen den Höhlen Erforscher arbeiten.

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Nach einem kleinen Spaziergang durch Aokigahara, der hier noch dichter zu sein scheint,

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kamen wir bei der Eishöhle an. Die Höhle wurde benutzt um Eis herzustelle und zu lagern. Beim Eingang wurde ich von einem Mitarbeiter gewarnt, die Decke sei teils sehr niedrig und der Boden nass. Bei der vorigen Höhle schienen Wahnschilder zu reichen. Kann diese Höhle noch schlimm sein als die Letzte? Ohh ja, kann sie. Teils ging die Deckenhöhe auf 81cm runter und deer Boden war an diesen Stelle auch noch glatt. Selbst die kleinen Japaner mussten um jeden Meter kämpfen.

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Doch die Mühen waren nicht vergebens. Wir wurden alle mit schönen Eisgebilden belohnt.

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Nach dem wir aus der Höhle raus waren wollten wir uns ein Eis gönnen. An der Eisdiele gab es entweder Vanillie oder ein gelbes Eis. Weder ich noch Queddy wussten welche Geschmacksrichtung das ist, also haben wir es bestellt. Nun welche Geschmacksrichtung hatte das Eis? Die Auflösung kommt nach dem Bild vom Eis:
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Die Geschmacksrichtung ist … Mais. Ja meine Damen und Herren Mais. War schon wirklich komisch Eis mit Mais Geschmack zu essen.
Zum Ausgleich gab es am Abend lecker Hühner Spieße und Fisch. Ja mata ashita ni.

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Tag drei, oder Tempel, Türme, Tavernen & Gärten

Heute morgen, war noch nicht ganz klar was gemacht wird. Daher hieß es erstmal ein Eis holen. Nicht irgend ein Eis, nein, Matcha Eis. Eis aus zermahlenem grünen Tee, hmm lecker.

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Danach ging Kyu-Siba-rikyu-Garten. Ein wircklich schöner japanoscher Garten.

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Danach ging es zum Zojoji-Tempel. Besonderheit hier, zum einen steht der Tempel direlt vor dem Tokyo Tower zum anderen stehen in diesem Tepelviele Kinderstatuen mit Windrätchen.

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Der letzte Schrein des Tages war Yasukunijinja-Schrein, der den Im zweiten Weltkrieg gefallenen japanischen Soldaten gewidmet ist. Ausserdem besitzt der Schrein auch ein sehr schönen Garten.

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Der Abend wurde durch einen Spaziergang in Ikebukoro und einem Besuch eines Lokals hier um die Ecke abgerundet. Bleibt mir nur zu sagen: „ja mata ashita ni.“

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Tag zwei, oder die spinnen die Japaner

Ach, so ohne Jetlag ist das Reisen doch weitaus angenehmer. Heute erst haben wir den Tempel von Asakusa wieder aufgesucht und so sah er heute im Gegensatz zur Nacht aus:

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Schon ein anderer Anblick.
Danach gingen wir nach Akiba, die Kurzform von Akihabara. Akihabara ist berühmt für seine Elektronik Fachgeschäfte noch noch berühmter für das Otaku Zeug. Was ist Otaku werdet ihr fragen. Ein Otaku ist, hmm am nächsten kommt dem Wörter wie Geek und Nerd. Wichtig ist die unglaubliche Versessenheit auf alles was mit japanischen Zeichentrick Filmen zu tun hat. Das Reicht von einfachen Dingen wie dem Soundtrack oder der Staffelbox, bis zum Kuschelkissen mit der liebsten Anime Figur drauf, halbnackt versteht sich. Ein Besuch in Akihabara dient zwei einfachen Dingen (zumindest für mich) zum einem fühle ich viel normaler wenn ich sehe, dass andere Leute viel abgedrehtes Zeug machen zum anderen erlaubt es mit an Soundtracks zu 30€ ranzukommen statt 50€.
Nach dem Besuch musste Queddy zum Vorstellungsgespräch mit einem japanischen Professor. Ja, wenn möglich will Queddy hier in Japan weiter arbeiten, also Daumen drücken *wie ich diesen Kerl hasse ^^*. Damit ich nicht dumm rum sitze bin ich losgegangen und habe Koyama gesucht. Koyama ist ein Laden in der Nähe von Akiba und führt Kyudo Material, sprich Material fürs japanische Bogensxhießen. Dort hab ich mir sofort ein Set aus Hakama (Falten Rock Hose), Gi (Oberteil), Obi (Gürtel) und Tabi (japanische Socken, die mit dem Einschnitt zwischen Großen Zah und dem Rest). Für dieses Set hätte ich in Deutschland allein für den Hakama soviel hinblättern müssen. Also jeder der Kyudo betreibt und nach Tokyo fährt, es lohnt sich Koyama aufzusuchen. Hier noch einen Dank an die Prinzessen auf dem Feld, sie gab mir die japanischen Wörter mit um das Set so zu kaufen, Danke.
Nachdem Queddy von seinem Vortsellungs zurück war, machten wir uns auf eine alte Sprachtandempartnerin von Queddy zu treffen. Wir traffen uns in Shinjuku, eine Blinkende Hölle aus Neonlicht und Menschen, zum Izakaya. Nachdem der Magen voll war ging es zum Tokyo Metropolian Centre, also dem Rathaus Tokyos. Man kann kostenlos auf eine Aussichtplatform im 44 Stock. Als ich das letzte mal dort war, war es Tag aber heute sah ich Tokyo bei Nacht. Das Bild kann zwar nicht annährend zeigen wie toll das aussah, aber trotzdem hier der Ausblick

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Sorry, dass. es leicht verwackelt ist, aber ich durfte mein Dreibein nicht nutzen. Nur Gott und das japanische Personal weiß wieso.
Bis morgen euer Xerber.

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