Kategorie-Archiv: Japan Reise

Tag sechzehn, oder ein Bauernleben

Da bin ich wieder. Wir sind immer noch in Takayama. Wir haben uns entschieden hier zu bleiben und alte Gebäude zu bewundern. Hier in Takayama gibt es noch Gebäude aus dem 17 Jahrhundert. Sehr interessant sich das an zu schauen.

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Am Vormittag wanderten wir noch ein bischen auf einem der Wanderpfaden, leider nicht alzu interesant, aber auch so was gehört dazu. Aber wir fanden wieder was für die Rubrik, komische Eis Geschmackssorten. Hier das Bild zum raten, kleiner Tipp es ist nicht Tintenfisch Tinte:

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3… 2… 1… Diesmal handelt es sich um schwarzer Sesam Eis. Wie es schmeckt? Also ich würde diese Gesch,ackarichtung auch gerne in Deutschland sehen. Doch eine leckere Geschmacksrichtung.
Am Nachmittag ging es zum Hida Volksdorf. Hier ist ein gamzes Dorf rekonstruiert. Ein toller Ort sogar mal mit vielen englischen Tafeln, so dass man auch als nicht Japaner was versteht.

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In den Gebäuden herscht ein Tolles Licht zum fotografieren, seht selbst.

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Am Abend gingen wir Hida Rind essen, der kleine. Bruder des berühmten Kobe Rinds. Einfach köstlich das Fleisch. Hier, damit ihr neidisch sein könnt noch ein Bild:

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Morgen verlassen wir dann wieder Takayama. Also könnt ihr auf neue Orte freuen. Ach ja, heute musste ich die dritte 4Gb SD Karte rein schieben. Die Feste haben doch unglaublich viel Speicherplatz verbraucht. Bis dann, euer Xerber.

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Tag fünfzehn, oder altes Japan

Wie versprochen erstmal die Bilder unseres Hotels. So sieht der Tempel von außen aus.

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Das ist der Schrein und der Garten im Hinthof.

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Die Korridore erscheinen da doch sehr schlicht.

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Wir ließen uns am Morgen schön viel Zeit. Immerhin ist Takayama eine sehr kleine Stadt. Dank der Touri Info wussten wir, dass es hier mehrere Wanderpfande gibt. Wir nahmen den mit den vielen Tempeln. Der Weg führt vorbei an Gräbern im Wald und vielen Tempeln. Hier einige Bilder, die einen Eindruck von dem Pfad wieder geben.

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Nachdem wir den Pfad voll abgeschritten hatten waren wir hungrig. Daher ging es in den Park von Takayama. In einer kleinen Hütte kann man da wirklich gut Huhn essen. Vieleicht kennt ja der ein oder andere schon den Laden von meiner letzten Reise.

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Gut gestärkt ging es nun zur den Straßen, für die Takayama berühmt ist. Diese drei Straßen wurden im Stil von 1600 gehalten. Die Läden in dieser Straße sind voll mit jeder Menge Krims Krams. Daher ist es hier meist sehr voll, dass es regnete und alle mit Schirm unterwegs waren, machte es nicht besser.

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Der Abend verlief ganz entspannt. Wie es morgen weiter geht, hängt nun vom Wetter ab. Bis dann, euer Xerber.

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Tag vierzehn, oder Halbzeit

Um 5Uhr morgens, nach mindestens drei Stunden Power baden, ging es wieder in den Zug, weiter nach Süden. Wir wollten nach Takayama, dafür muss man in Nagoya umsteigen. Da wir nicht nur umsteigen wollten, machten wir eine sehr kleine Sightseeing Tour. Highlight hier, das Nagoya Schloß, diesmal nicht nur die Grundmauern.

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Inzwischen sind wir in Takayama angekommen. Diesmal gibt es wieder ein Bett, dieses mal in einem Tempel, da es schon spät und dunkel ist, gibt es heute noch keine Bilder, liefere ich morgen nach. Das einzige was ich heute reinstelle, ein Bild von unserem Zimmer.

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Tag dreizehn, oder Legenden von Tono

Tono ist eine kleine Stadt in der Nähe von Morioka. Angeblich soll es an diesem Ort Kappa geben. Wie ihr wisst nicht was ein Kappa ist? Ein Kappa ist ein Fabelwesen aus der japanischen Kultur. Kappa sind so etwas wie Schildkröten auf zwei zwei Beinen und Haarkranz. Es gibt Kappa in vielen Formen.

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Auch als Brückenzoll eintreiber kann man sie finden.

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Aber lasst euch von dem putzigen Aussehen nicht täuschen. Kappa jagen auch gerne mal Menschen. Aber keine Sorge, es gibt zwei einfache Möglichkeiten einen Kappa zu besiegen. Die erste Methode bedarf einer Gewissen Vorbereitung. Kappa lieben Cucumba. Also wenn man ihm eine vor die Füße wirft lässt er von einen ab und frisst seine Leibspeiße. An dem Kappa Tümpel in Tono kann man sogar versuchen einen Kappa zu angeln.

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Bei dem Preisgeld von einer Million Euro für einen Kappa hätte dieser Fang die Japanreisekasse beträchtlich aufgewertet. Aber leider nein.
Die zweite Methode einen Kappa zu besiegen ist noch einfacher. Kappa haben eine kleine Delle im Kopf. Darin befindet sich ihr magisches Wasser, welches dem Kappa seine Kraft gibt. Weiterhin muss ein Kappa den Regeln der Höflichkeit folge leisten. Also wenn man einen Kappa sieht, muss man sich einfach zur Begrüßung tief verbeugung und damit auch der Kappa. Dadurch fließt das magische Wasser aus der Delle und der Kappa verliert all seine Kraft.
Nach der Kappa Jagt gingen wir zum Tono Festival. Hier gibt es Yabusame, das Bogenschießen vom Pferd. Das war als Kyudoka für mich besondeers interessant. Es war wirklich interessant. Hier ein Bild von einem Treffer.

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Nach dem Yabusame gab es einie Parade mit mehren Gruppen.

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Die zottigen Dinger im Kreis sind so was wie halbgöttliche Rehe, sehr grusilige Rehe.
Zwischendurch gab auch eine Taiko Trommel Tuppe ihr Können zum besten.

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Nach all den Feierlichkeiten sprangen wir wieder in den Zug, aber nicht ohne vorher eine Version des berühten Buches „Legenden aus Tono“ zu kaufen, eine Art Geschichten Samllung aller Ggebrüder Grimm.
Mit dem Zug ging es erstmal nach Tokyo, wo es schon 23Uhr war. Nun wo haben wir diese Nacht geschlafen. Die Antwort garnicht. Wir gingen in die Onsen Monogatarie. Ein Badehaus in Tokyo, welches die ganze Nachtoffen hat. Dort genossen wir verschiedene Onsen und schländerten im Yukata durch eine Gasse die einer feudalen japanischen Stadt nachempfunden ist. Leider machten um 2Uhr morgens alle Geschäfte zu. Wennigstens gab es unmengen von kostenlosem Tee an Automaten.

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Tag zwölf, oder treffen sich zwei Festtagszüge an der Kreuzung …

So, bin wieder da nach dieser Sendepause. Wie schon grsagt, erwatete uns heute ein Fest in Morioka. Von dem Fest wussten wir nicht wirklich, daher haben wir uns umso mehr gefreut es zu erwischen. Aber bevor der Umzug losging hatten wir noch ein bischen Zeit, also haben wir Tempel besucht.
Als wir aus einem raus kamen wurden wir von einem der Festtagswagen überrascht, der gerade auf dem Weg zum Statpunkt war.

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Als nächstes suchten wir das Kunst und Kultur Museum auf. Ein sehr nettes Museum, obwohl einige englische Erklärungen nicht schlecht wären. Anderseits sprechen einige Sachen für sich selbst:

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Kurz bevor der Umzug begann schnappten wir uns noch von den Festständen was zu Essen und dann ging es los. Insgesamt 10 bunt geschmückte Wagen rollten an uns vorbei, gezogen und geschoben von Jung und Alt. Trommeln wurden geschlagen, Flöten geblasen und dann und wann schrie gemand jarejarejare ins Mikro. War wirklich beeindruckent.

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Als die Wagen an uns vorbei waren und wir den Weg zurük antraten trafen wir einen dernWagen auf der Straße wieder und zwei Kreuzungen später tauchte noch ein Festtagswagen in der Querstrasse auf. Wir fragten und natürlich sofort: „Wer hat nun vorfahrt?“ Die Antwort lautet rechts vor links.

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Allein auf dem Fest habe ich heute mehr als 60 Bilder verschossen. Ach, da fällt mir ein, ich habe die erste 4Gb SD Karte inzwischen voll.
Abends sprangen wir mal wieder in den Zug und fuhren nach Tono. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Tag elf, oder ein Tag mit viel Regen

Morgens sprangen wir direkt in den Zug um von Hokkaido runter zu kommen. Das verbraucht leider viel Zeit. Daher haben wir uns entschieden wieder mal in Morioka halt zu machen. Nachdem wir unser Gepäk im Ryokan (Hotel nach japanischer Art) abgegeben hatten, suchten wir einen Tempel auf. Morgen wird da eine Feier stattfinden.

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Eigentlich wollten wir noch weitere Tempel aufsuchen, doch wurden wir vom Regen erwischt, ziehmlich viel Regen. Also gingen wir ins Ryokan zurück um unsere Kleidung zu wechseln und ein Bad zu nehmen. Wir beschlossen auch gleich unsere Wäsche zu erledigen und vieleicht Abends noch was zu machen. Im Ryokan durften wir auch gleich in unser Zimmer. Es ist zwar das teuerste Zimmer was wir haben, aber es hat sich gelohnt.

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Das Personal ist wirklich nett und hilft gerne. Wir haben uns nett mit den Besitzern hier unterhalten. Queddy hat sogar ein Bildband zum Tsunami geschenkt bekommen. Als „Gegenleistung“ sollen wir nur den Leuten zeigen, dass es okay ist nach Japan zu reisen und sich nicht von Fukushima und Tsunamis erschräken zu lassen. Viele Gäste haben wohl ihre Reservierungen stoniert. Bei so netten Leuten tut es einem wirklich Leid so was zu hören.
Da der Regen auch am Abend nicht aufhörte wie aus Eimern zu schütten gingen wir in das am Ryokan angeschlossene Restaurant. Was wir da alles für nur 1500Yen pro Person bekommen haben, seht selbst:

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Also, auf einer Skala von 1 bis 10 bekommt dieses Ryokan eine 10++ mit Sternchen.

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Tag zehn, oder Eile mit Weile

Also, in Asahikawa scheint auch Tags über kaum was los zu sein. Wir wollten uns zwei Sachen hier anschauen, das Ainu Museum und eine Sake Brauerei. Zum Glück gibt es ja hier ein Turi Bus. Zumindest haben wir das gedacht. Wie sich herrausstellte, kann man mit den Turi Bussen, die nur einmal pro Stunde fahren keine zwei Sachen in vier Stunden ansehen, da beide Ziele nicht Teil einer Linie sind. Doch wir fanden eine Lösung.
Erst fuhren wir zum Ainu Museum.

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Die Ainu sind die Uhreinwohner Hokkaidos. Vom Gesicht her unterscheiden sie sich scheinbar kaum vom normalen Japaner, aber die Sachen aus dem Alltäglichen Leben unterschieden sich doch sehr. Die Kleidung war dem kalten Winter angepasst und selbst Löffel und Gabel gab es bei den Ainu wohl, während im Rest Japans zum essen nur Eßstäbchen genutzt wurden. Als Kyudoka viel mir die Schlichten Bögen auf. Die sehen fast so aus, wie die Bögen die sich kleine Kinder basteln.

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Als wir wieder am Ausgangspunkt der Turi Busse waren, liefen wir so schnell wir konnten zur Sake Brauerei. Zwar war die Sake Brauerei auf einer zweiten Turi Bus Linie am Ende der Rute, aber dadurch auch in Laufreichweite das Startpuktes.

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Innendrin gab es ein paar nette Sachen zu sehen, wie einen traditonell eingerichteten Raum und viel Sake Geschir.

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Wir bekamen sogar eine Kostprobe. Die hat so gut geschmeckt, dass wir uns fast schlecht gefühlt haben, als wir nichts kauften.
Danach setzten wir uns mal wieder in den Zug, und das unvorstellbare passierte, der Zug kam zu spät im Ziel, Hakodate, an. Es gab, so fern wir das richtig verstanden haben, einen Peranen schaden. Aber die Verspätung war in etwa nur 20min.
In Hakodate waren wir ja schon vor drei Tagen, aber da wir wussten, daß wir hier wieder aufschlagen haben wir eine Sehenswürdigkeit das letzte Mal ausgelassen, die Hakodate Seilbahn Station. Die Station ist auf Mt. Hakodate. Bei Nacht wir hier einem ein Wunderbarer Ausblick auf die Stadt beschert.

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Tag neun, oder nördlich, nördlicher, Wakkanai

So, ich bin wieder aus dem Grab gestiegen. Mit den 2m länge der Kapsel haben die ein bischen geflunkelt, waren wohl eher 1,70m. Ansonsten lässt es sich recht gut schlafen, es sei den man ist im Gegensatz zu mir größer als 1,70m. Danach saßen wir lange in Zügen um nach Wakkanai zu kommen.

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Das einzige besondere an Wakkanai ist, Wakkanai ist die nördlichste Stadt Japans, so weit nördlich, dass es hier sogar Straßenschilder mit russischer Schrift gibt.

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Ansonsten ist dieser Ort so klein, dass wir in 45min Wartezeit den Tempel auf der anderen Seite der Stadt besucht haben. Der nördlichste Tempel ,laut eigenen angaben.

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Nun, auf was haben wir in Wakkanai gewartet? Auf den Bus nach Kap Soya, dem nördlichsten Punkt Japans.

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Von hier aus kann man sogar Russland sehen:

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Das ganze hat zwar viel Zeit gekostet, war aber trotzdem ein nettes Erlebnis. Können bestimmt nicht viele von sich sagen, dass sie am nördlichsten Punkt in Japan waren und dem wahrscheinlich nördlichsten Tempel.
Die Übernachtung ist diesmal in Asahikawa. Hier ist schon um 21Uhr total tote Hose. Mal sehen ob es am Tag dafür hier so richtig was los ist. Bis dann, euer Xerber.

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Tag neun, oder nördlich, nördlicher, Wakkanai

So, ich bin wieder aus dem Grab gestiegen. Mit den 2m länge der Kapsel haben die ein bischen geflunkelt, waren wohl eher 1,70m. Ansonsten lässt es sich recht gut schlafen, es sei den man ist im Gegensatz zu mir größer als 1,70m. Danach saßen wir lange in Zügen um nach Wakkanai zu kommen.

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Das einzige besondere an Wakkanai ist, Wakkanai ist die nördlichste Stadt Japans, so weit nördlich, dass es hier sogar Straßenschilder mit russischer Schrift gibt.

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Ansonsten ist dieser Ort so klein, dass wir in 45min Wartezeit den Tempel auf der anderen Seite der Stadt besucht haben. Der nördlichste Tempel ,laut eigenen angaben.

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Nun, auf was haben wir in Wakkanai gewartet? Auf den Bus nach Kap Soya, dem nördlichsten Punkt Japans.

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Von hier aus kann man sogar Russland sehen:

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Das ganze hat zwar viel Zeit gekostet, war aber trotzdem ein nettes Erlebnis. Können bestimmt nicht viele von sich sagen, dass sie am nördlichsten Punkt in Japan waren und dem wahrscheinlich nördlichsten Tempel.
Die Übernachtung ist diesmal in Asahikawa. Hier ist schon um 21Uhr total tote Hose. Mal sehen ob es am Tag dafür hier so richtig was los ist. Bis dann, euer Xerber.

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Tag acht, oder so alt wie die Berge

Hier bin ich wieder. Heute ging es weiter nach Norden. Wir machten einen kleinen Zwischenstop in Toya. Wenn man sich die Karte von Toya anschaut könnte man schon darauf kommen, was an diesem Ort besonders ist.

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Ja, ich kann auch kaum glaube, dass es keine riesiege Caldera ist ^^. Spaß bei Seite, Toya liegt in mitten einer riesigen Caldera eines Vulkans der vor 100.000-200.000 Jahren entstand. Die Inseln in der Mitte sind ein Produkt eines Ausbruches vor etwa 40.000 Jahren. Die Inseln geben ein schönes Motiv von vielen Orten aus.

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Aber wer nun glaubt, ach das ist doch lange her und da passiert doch nichts mehr, der irrt. Der Ort weißt immer noch hohe vulkanische Aktivität auf. Hier ein Beispiel, dieses Gebäude wurde vor einigen Jahrzehnten durch einen Ausbruch zerstört.

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Wenn man weiterhin etwas weiter nach Oasten geht, so entdeckt man diesen kleinen Berg:

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Dieser Berg entstand 1977 bei einem Ausbruch und wuchs dann zwei Jahre lang auf seine heutige Größe an. Dabei legte er sich noch zwei weitere Spitzen zu. Also wenn ihr Jahrgang 77 seid, seid ihr so alt wie ein Berg in Japan. Er ist weiterhin aktiv, die kleinen weißen Streifen an seinen Flanken sind keine Wolken sondern Gas Wolken aus dem inneren.
Mit der Seilbahn ging es dann weiter auf den benachberten Usu-san, der in den letzten 100 Jshren viermal ausbrach.

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Auf dem Usu-san ist ein schöner Kraterrang Wanderg. Mit einer lannnngggeeennn Treppe.

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Die wir leide auch wieder rauf mussten. Daher gönnten wir uns mal wieder ein Eis. Diesmal dieses:

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Welche Sorte haben wir uns da diesmal ausgesucht? Diesmal ist es recht langweilig, Milcheis. Also nicht als Eis Art sondern als Geschmacksrichtung. Aber mit der guten Hokkaido Milch.
Der Ort ist wirklich schön, nur ist alles sehr weitläufig und die Busse fahren selten, daher sollte man vieleicht das nächste mal eine Übnachtung einplanen um die Landschaft und die Vulkane zu genießen und die Onsen, die wir aus Zeitgründen diesmal nicht aufsuchen konnten, grrrrr.
Abends setzten wir dann nach Sapporo über. Zum Abendessen gab es „Dschingis Khan“. Ja wir haben den Hunnen König gegessen. Natürlich nicht wirklich. Es handelt sich einfach um Lammfleisch, was man auf einer Platte selbst brät.

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In Sapporo hat uns Queddy in einem Kapsel Hotel unter gebracht. Ja, die berühmten Kapsel Hotels, dies ist mein Zimmer:

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Gemütliche 100*100*200cm die ich hier mein eigen nennen darf. Ohh und ich habe auch einen Schrank:

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Aber mal davon abgesehen, hat man hier recht gute Ausstattung und ein traditionelles japanisches Bad, sprich erst draußen waschen und dann in die große Badewanne mit heißem Wasser steigen. Vieleicht erkläre ichmal wie die japanische Badekultur funktionieret. Ansonsten sag ich euch morgen, wie man so in einem Sarg ehh ich meine in einer Kapsel schläft. Bis dann, euer Xerber.

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