Kategorie-Archiv: Japan Reise

Tag 5, oder a Link to the past

Guten Tag ihr lieben. Auch heute haben wir Tokyo verlassen um in die alte Hauptstadt Japans an zu schauen, nein nicht Kyoto, nein auch nicht Nara. Wir sind nach Kamakura gefahren. Kamakura war von 1184-1333 Hauptstadt Japans.
Nun genug Geschichte. Unser erstes Ziel war der Engaku-ji Tempel.

20130803-091427.jpg
Das Gelände ist recht groß und es gibt einiges zu bestaunen. Ein Zeichen viel uns besonders häufig auf.

20130803-091703.jpg

20130803-091649.jpg
In einer Ecke fanden wir einige Kyudoka beim Training. Ich bekam richtig Lust selbst ein paar Pfeile zu schießen aber ohne Ausrüstung ist das leider schwer.

20130803-091939.jpg
Danach schlugen wir uns in die Wälder.

20130803-095754.jpg
Nachdem wir mit der Wanderung fertig waren ging es zum großen Budda, aber vorher noch ein Eis.

20130803-095958.jpg
Ich entschied mich für den klassischen grünen Tee. Yandere nahm sich das Apfelmango Eis mit Yorgurt ermeint man schmeckte den Apfel und die Mango voll raus. Aber nun ging es zum großen Budda und was soll man sagen er ist groß.

20130803-100319.jpg
Man kann sogar in den Budda rein.

20130803-100428.jpg
Nach dem Budda liefen wir am Strand lang. Leider war es inzwischen schon recht bewölkt aber trotzdem war der Strand voll.

20130803-100701.jpg
Das letzte Ziel unserer Reise war der Hachimangu-Schrein am Ende der Hauptstraße. Die Anlage ist sehr groß und beeindruckent.

20130803-100924.jpg
Alles in allem gefiel uns Kamakura weit aus besser als Nikko.
Zurück im unserem Hostel beschloßen wir in ein öffentliches Bad zu gehen. Seit dem schwebe ich nur noch durch die Straßen. Dann bis morgen, euer schwebender Xerber.

Share

Tag 4, oder Kurven über Kurven

Hallo allerseits, hier ist wieder euer Xerber. Heute ging es in die Berge nach Nikko. Der Wetterbericht sagte 100% Regenwahrscheinlichkeit vorraus; und sie hatten recht.

20130801-222525.jpg
Das hielt uns natürlich nicht auf. Es gab viele kleine und große Tempel und schöne Wälder.

20130801-222716.jpg

20130801-222725.jpg

20130801-222735.jpg
Danach wolten wir zu Fuß nach Chuzenji um den Kegon Wasserfall zu bewundern. Ja das Schild sagte 12km und wir sagten uns, wir sind ganze Männer, dass packen wir ausserdem bekommen wir japanosche Natur zu sehen. Was auf den Schildern nicht dran stand, dass wir auch 1km Höhenunterschied nach oben überwinden mussten. Irgendwann wurde uns klar, das die Serpentinen Berg auf gingen und wir entschieden uns doch den Bus zu nehmen. Darüber waren wir dann doch froh als der Bus anfing nur noch in Schlangenlinien den Berg hoch zu fahren. Oben angekommen wurden wir mit einem wundervollen Ausblick belohnt.

20130801-223630.jpg
Nun ging es noch zu unserem letzten Ziel, den Kegon Wasserfall.

20130801-223849.jpg
Japan hat doch sehr schöne Natur zu bieten. Nun ging es aber wieder zurück nach Tokyo. Bismorgen, euer Xerber.

Share

Tag 3, oder tanzen tanzen tanzen

Hallo, hier bin ich wieder euer Xerber. Heute machten wir uns auf nach Shibuya. Dort angekommen zollten wir Hachiko unseren Respekt. Wer ist Hachiko fragt ihr? Die Geschichte startet mit einem japanischen Professor. Er wurde morgens auf seinem Weg zur Bahn von seinem treuen Hund Hachiko begleitet. Am Abend kam dann Hachiko wieder zum Bahnhof um sein Herrchen ab zu holen. Eines Tages starb der Professor während er auf Arbeit war. Hachiko wartete auf sein Herrchen vor der Bahn. Als sein Herrchen nicht kam, wartete Hachiko am nächsten Tag wieder. Das tat Hachiko bis zu seinem Tod. Gerührt von der Treue Hachikos errichteten die Japaner eine Statue für Hachiko an dem Bahnhof wo er immer wartete *schnief*.

20130801-213959.jpg
Nachdem wir nun Hachiko gesehen hatten ging es in die Straßenschluchten Shibuyas. Dazu mussten wir aber erstmal die berühmte Kreuzung von Shibuya überqueren.

20130801-214228.jpg
An den vielen Geschäften vorbei machten wir uns auf den Weg nach Harajuku. Hier kleiden sich junge Japaner in die schrägsten Klamotten.

20130801-214914.jpg
Neben an ist der Yoyogi Park

20130801-214508.jpg mit der Meji Jingu Schrein. In diesem Park könnte man glatt vergessen, dass man in einer Mega-Metropole ist.
Von hier ging es nach Shinyuku, der leuchtenden, blinkenden Neon-Hölle Tokyos. Glücklicher weise war es noch Tag, so dass die Sinnesüberflutung gering blieb. Zwischen den Häuserschluchten entdeckten wir auch noch einen Schrein.

20130801-215051.jpg
Nun ging es Richtung Rathaus.

20130801-215155.jpg
Ich bin selbst bei meinem dritten Besuch immer überweltigt wie groß das ist. Es ist ein riesiges Gebäude mit mehr als 45 Stockwerken, voll mit Beamten die alle Beamten Mikado spielen. Leider war das Wetter doch sehr trüb, so dass der Ausblick von der Beobachtungsplattform gering war, aber man bekommt trotz alle dem eine gute Impression von Tokyo.

20130801-215205.jpg
Am Abend machten wir uns auf den Weg zum Fischmarkt. Schon wieder der Fischmarkt? Nicht ganz in der nähe des Fischmarkes steht der Hongan-ji Tempel und heute gab es ein Fest. Ich wollte schon immer mal so ein Fest miterleben. Viele Leute im Yukata ein Turm in der Mitte und viele Laternen.

20130801-215534.jpg
Es wurde Musik gespielt und ein jeder Ermuntert mit zu machen. Also reihten sich Yandere und ich mit ein.

20130801-215626.jpg
Nach einer Stunde Tanz war das Fest nun vorbei und wir machten uns auf den Weg ins Bett. Bis morgen, euer Xerber.

Share

Tag 2, oder laufen laufen laufen

Hallo, hier  ist euer Xerber. Heute sind wir früh aufgestanden um auf den größten Fischmarkt der Welt zu gehen. Man ist der groß und so viel Fisch und andere Meeresbewohner. imageAber auch andere Sachen gibt es hier. So wollte Yandere Kampyo kaufen, getrocknete Kürbis Streifen. Wir fragten eine alte Dame die viele getrocknete Sachen an ihrem Stand hatte nach Kampo. Sie hatte es nicht, also  bat sie uns einen Moment zu warten und ging zu einem Nachberstand und fragte da nach und dann zu einem weiteren. Der hette dann Kampyo. Das nenne ich mal Servis. Dann gönnten wir uns zum Frühstück noch Sushi. image

Nach dem Fischmarkt ging  es zum Kaiser. Also eigentlich in seinen Garten. image

In den Kaiserlichen Gärten liefen wir rum und genoßen das grün. Danach gingen wir über Ginza zum Hamarikyu-Garten, ein wirkloch netter Garten an der Tokyoter Bucht umringt von Hochhäusern.image

Von da machten wir uns auf zur Rainbow Bridge um nach Odaiba zu laufen. imageAuf Odaiba angekommen gönnten wir uns erstmal shaved ice, geraspeltes Eis mit Sirup oben drauf. imageDieses Eis hatte die Geschmacksrichtung Blue Hawaii. Schmeckt ein wenig nach Gazoz. Nach dem Eis machten wir uns auf den Weg zum Beweis, dass niemand einen Krieg gegen Japan gewinnen kann ^^.

imageNun ging es zum letzten Ziel. Nach Edo Onsen. imageAhh Onsen, gerade noch vertäufelte mich meine Beine wegen dem ganzen herrum gelaufe und nun ist alles vergessen und vergeben. Das war es dann heute. Bis morgen euer Xerber.

Share

Tag 1, oder der Kampf gegen den Schlaf

Hallo allerseits, wir sind gut in Tokyo angekommen und es regnet. Wir haben unsere Sachen erstmal im Hotel abegelegt und sind in Asakusa und in Ueno rumgelaufen. In Ueno gab es Lotusblüten zu bestaunen.imageZwischen Asakusa und Ueno haben wir sogar das Tri-force gefunden.  imageAm Abend sind wir dann noch zum Tokyo Skytree gegangen, Tokyos neuer Fernsehturm. imageAber rauf sind wir nicht, zu teuer. Am Ende laukerte sich noch sie Wolkendecke auf und ich habeinund um Senso-ji noch ein paar nette Fotos gemacht. imageAußerdem haben wir uns ein Eis gegönnt, ja es geht wieder los. Welches Eis ist das?  Die Antwort Süßkartoffel.  Jetzt sind wir fertig und legen uns hin, für Morgen ist einiges Geplant. Bis dann euer Xerber.

 

Share

Auf ein neues.

Hallo ihr lieben. Es herrschte ja lange Stille in dem Blog. Aber ende Juli ist es so weit, meine nächste Japan Reise steht an. Ich will wieder alles genau dokumentieren. Wenn man auf den Reiseplan schaut, wird man feststellen, dass die meisten Orte schon letztes mal besucht wurden. Das liegt vor allem daran, dass ich den Reiseführer für einen Freund Yandare spiele. Doch keine Angst auch diesmal wird es neue Sachen zum Entdecken geben. So zum Beispiel sind wir zum Obon Fest in Kyoto worauf ich mich schon sehr freue. Ausserdem bin ich nun unter die Hobbyfotographen gegangen und hab eine neue Kamera, allein deswegen will ich schon einige Orte wieder besuchen und schöne Fotos von ihnen machen.  Aber hier erstmal der Plan:

Tag     Datum           Tätigkeit
0         28.07.2013    Flug
1          29.07.2013    Tokyo
2         30.07.2013    Tokyo
3         31.07.2013    Nikko
4         01.08.2013    Kamakura/ Strand
5         02.08.2013    Tokyo
6         03.08.2013    Tokyo
7         04.08.2013    Matsushima
8         05.08.2013    Ozorezan
9         06.08.2013    Hakodate
10       07.08.2013    Toyoko
11       08.08.2013    Tokyo
12       09.08.2013    Hiroshima
13       10.08.2013    Mijajima
14       11.08.2013    Beppu
15       12.08.2013    Aso-san
16       13.08.2013    Beppu
17       14.08.2013    Okayama/Shikoku
18       15.08.2013    Kyoto
19       16.08.2013    Kyoto
20      17.08.2013    Kyoto
21       18.08.2013    Nara
22      19.08.2013    Kyoto
23      20.08.2013    Rückflug

Kyoto bedeutet vor allem, dass wir in der Kansai Region unterwegs sein können. Da ich mindestens ein Bild pro Eintrag haben will hier noch ein Bild von einer Sakura die bei mir in der Straße gerade am Blühen ist._MG_9041Wenn wir schon dabei sind, wenn euch ein Bild gut gefällt und ihr es für irgend etwas benutzen wollt gebt mir Bescheid, ich habe die Bilder noch in besserer Qualität.
Bis die Tage, euer Xerber.

Share

Tag dreizig, oder alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.

Da der Flug erst um 22:30Uhr losging, mussten wir uns die Zeit verbringen. Wir entschlossen uns durch die Straßen Osakas zu laufen. Im wesentlichen gingen wir durch überdachte Einkaufsstraßen und zu Tempeln.
Am Abend ging es zum Kansai International Airport, dem Flughafen auf der Künstlichen Insel. Der Flieger nach Istanbul war halb leer. Queddy und ich nutzen die Gunst der Stunde und schnappten uns beide je zwei Sitze, wenn man auf zwei Sitzen liegt kann man gleich besser schlafen.
Gegen 10:45 landeten wir schlußendlich in Berlin.
Damit ging unsere Reise zu ende. Es war eine tolle Zeit und ich werde noch lange daran zurück denken, euer Xerber.

Share

Tag neunundzwanzig, oder der Endspurt.

Der Vorletzte Tag ist angebrochen. Wir hatten uns entschlossen nochmal in Kyoto eine Tempel Tour zu machen. Diesmal wollten wir nicht nur die großen Tempel anschauen, sondern auch diverse kleine am Wegesrand mitnehmen. Es ist wirklich unglaublich wie viele Tempel es hier gibt.

20111001-174019.jpg
Bei einem Tempel hatten wir sogar das Glück eine Hochzeit zu sehen.

20111001-174059.jpg
Die Tour gab uns auch die Möglichkeit noch letzte Souveniers zu suchen. Wobei unser Gepäck schon gefährlich nahe an den erlaubten 20kg ist.
Beim schlendern durch die Straßen erblicken wir auch ein paar Gaishas auf der Straße. Wie japanisch kann ein Urlaub denn noch werden?

20111001-174316.jpg
Weiterhin kommen zwei weitere Eissorten für die Rubrik, komische Geschmacksrichtungen dazu (hmm, vieleicht sollte ich wirklich eine Rubrik einrichten).

20111001-174434.jpg

20111001-174442.jpg
Das erste ist Kürbis das zweite brauner Tee.
Am Abend hieß es dann Treffen mit Queddys Freunden. Zum Essen gab es Takoyaki zum selber machen. Takoyaki sind Teigkugeln mit Tintenfisch Füllung.

20111001-174621.jpg
Danach ging es zum beliebten Karaoke.

20111001-174646.jpg
Danach traffen wir uns noch mit dem netten Professor, der sich um unsere Unterbringung hier gekümmert hat. Da er deutsch spricht hab ich die Chance genutzt und mein Weissagung, die ich am Tempel bekommen habe, übersetzen lassen.

20111001-174848.jpg
Das allgemeine Urteil, ich habe ein wenig Glück. Mal sehen ob ich noch alles zusammen bekomme. Eine Reise wird gut verlaufen, klingt ja schon mal gut. Wenn ich krank werde, wird es nichts lebensbedrohliches sein. Wenn ich vor Gericht ziehe, wird es lange dauern, aber am Ende werde ich gewinnen, immer gut zu wissen. Die Erfüllung meines Wunsches lässt auf sich warten, sei geduldig. Bete oft, warum hab ich nur das Gefühl, dass das bei allen draufsteht? Ich werde eine neue Freundin finden, aber habr Geduld. Das müsste alles sein. Bis dann, euer Xerber.

Share

Tag achtundzwanzig, ein ganz normaler Teg

Hallo allerseits, heute haben wir es mal locker angehen lassen. Queddy wollte sich am Mittag mit Leuten treffen, die er noch von seinem Austausch her hier kennt. Danach ging es nach Osaka, dem Konsum frönen und die letzten Andencken besorgen. Ja, das war es eigentlich schon für heute, klingt nicht nach viel aber man glaubt kaum wieviel Zeit in einem fünf stöckigen Gebäude für Anime und Co. verbringen kann. Oder wie viele gebraucht CD Läden man durchforsten muss um die CDs der lieblings Sängerin alle zu finden.
Mal sehen was ich morgen zu berichten habe. So langsam werden wir auch fauler und die Sehenswürdigkeiten werden rarer. ja mata ne, euer Xerber.

Share

Tag siebenundzwanzig, oder tierisch gut.

Heute haben wir einen recht entspannten Tag gemacht. Am Morgen traffen wir uns mit einer von Queddys Bekanntin. Zusammen ging es zu Maya-san ein Berg in der Nähe von Kobe. Erst ging es mit einer Bergbahn hoch.

<img src="http://blog.xerber.de/wp-content/uploads/2011/10/20110929-161437.jpg" alt=“20110929-161437.jpg“ class=“alignnone size-full“ />
Schon hier gab es eine tolle Aussicht.

20110929-161505.jpg
Doch führte unser Weg uns noch höher hinaus, mit der Seilbahn.

20110929-161535.jpg
Oben genossen wir die Aussicht während wir auf den Bus warteten.

20110929-161620.jpg
Mit dem Bus ging es dann zu einer Art Bauernhof. Hier kann man, wer hätte es gedacht, Tiere anschauen und streicheln. Vom Hasen bis zumSchaf alles gab es zu sehen.

20110929-161812.jpg

20110929-161831.jpg

20110929-161839.jpg
Auch einen weiteren Teilnehmer bei für komische Eissorten haben wir gefunden.

20110929-162047.jpg
Die Geschmackssorte nennt sich Kobe Käse. Nur schmeckt es überhaupt nicht nach Käse sondern eher nach Quark.
Am Abend seilten sich die Damen ab und wir fuhren nach Kobe rein. Hier suchten wir das berühmte Kobe Rind. In einem Restaurant bekamen wir es dann auch für nur etwa 38€ pro Person bekamen wir dieses Set.

20110929-162355.jpg
Schon allein das Rind war den Preis wert. Kobe Rind trägt nicht umsonst das Prädikat bestes Rindfleisch der Welt. Nun, ich träume dann mal weiter von meinem Steak, euer Xerber.

Share